Cremige Ein-Topf Pasta: Das perfekte 15-Minuten Rezept

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Audrey Murphy

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Ich muss dich etwas Ehrliches gestehen: Vor ein paar Jahren habe ich Pasta fast gehasst. Nicht den Geschmack. Nein, ich liebe Nudeln über alles. Aber die *Logistik*? Die war mein Albtraum. Der Topf mit dem kochenden Wasser. Die riesige Pfanne, die ich später ausspülen musste. Die Sauce, die oft entweder zu wässrig war oder am Boden festbrannte, weil ich nicht schnell genug gerührt habe. Und das Schlimmste? Ich war immer hungrig, wenn das Essen fertig war, weil es einfach zu lange gedauert hat.

Es war ein Chaos. Ein schmutziges, stressiges Chaos.

Dann habe ich das hier entdeckt. Cremige Ein-Topf Pasta mit Zucchini und Parmesan.

Ehrlich gesagt, war ich skeptisch. „Pasta in so wenig Wasser?“ „Sauce ohne Sahne?“ „In nur einem Topf?“ Klingt zu gut, um wahr zu zu sein. Aber nach dem ersten Bissen war mir klar: Ich war nicht nur skeptisch, ich war blind. Dieses Rezept ist der absolute Game-Changer für meine Küche. Es ist nicht nur „einfach“. Es ist *magisch*.

Ich habe diese Cremige Ein-Topf Pasta mit Zucchini und Parmesan jetzt dutzende Male gemacht. Manchmal an Wochenenden, wenn ich faul sein will. Manchmal an Dienstagabenden, wenn ich um 18:30 Uhr nach der Arbeit nach Hause komme und nur noch auf dem Sofa liegen will. Jedes Mal ist es perfekt. Die Nudeln sind al dente. Die Sauce ist so cremig, dass du sie fast mit einem Löffel essen könntest. Und die Zucchini? Sie schmeckt nicht nach „Gemüse“, das man essen *muss*, sondern nach süßem, karamellisiertem Gold.

Hier ist die Sache: Du brauchst keine speziellen Kochkünste. Du brauchst keine teuren Zutaten. Du brauchst nur einen Topf und den Willen, endlich aufzuhören, drei verschiedene Schmutzgeschirre anzuhäufen. Wenn du nach einem Rezept suchst, das deinen Abend rettet, bist du hier genau richtig.

Warum du diese Cremige Ein-Topf Pasta lieben wirst

Bevor wir an den Herd gehen, lass uns kurz darüber sprechen, warum dieses Gericht so viel mehr ist als nur „Nudeln mit Sauce“.

Kostenaufwand gesenkt — Wer hat schon Lust, nach der Arbeit noch teueres Takeout zu bestellen oder teure Fertigsaucen zu kaufen? Mit dieser Cremige Ein-Topf Pasta mit Zucchini und Parmesan machst du ein Gourmet-Mahl für unter 3 Euro pro Person. Parmesan ist teuer, aber du brauchst nur eine kleine Menge, weil der Geschmack so intensiv ist. Die Zucchini ist im Sommer oft kaum etwas wert. Das ist Budget-Kochen auf dem nächsten Level.

Wochenrettung — Stell dir vor: Du kommst nach Hause, dein Kopf ist voller Stress. Anstatt dich durch Rezepte wühlen zu müssen, die 45 Minuten Vorbereitungszeit brauchen, weißt du: Das hier ist fertig, während du deine Schuhe ausziehst. Ja, wirklich. Von der ersten Nudel bis zum letzten Bissen vergehen kaum 15 Minuten. Ich mache das oft, wenn ich kaum noch Energie habe. Es ist mein psychologischer Anker für den Abend.

Minimaler Abwasch — Das ist vielleicht der wichtigste Punkt für mich. Ich hasse Abwasch. Bei diesem Rezept benutzt du einen Topf, einen Löffel und deine Servierschale. Fertig. Kein Sieb. Keine weitere Pfanne. Kein Messbrett, wenn du die Zucchini schon gewaschen im Supermarkt gekauft hast (was ich fast immer tue). Der „One-Pot“-Faktor ist kein Hype. Es ist die Freiheit, die du jeden Abend gewinnen kannst.

Geschmackskonzentration — Normalerweise wird die Stärke des Nudelwassers weggeschüttet. Hier bleibt sie. Die Stärke verbindet sich mit dem Parmesan und dem wenig Wasser zu einer Sauce, die an den Nudeln klebt wie ein magnetisches Band. Kein öliges Wasser am Boden der Schüssel. Nur cremige, geschmacksintensive Hülle.

Schnell und einfach — Du kannst das kochen, während du telefonierst. Du kannst es kochen, während du auf die Lieferung wartest. Es ist das ultimative „Ich kann nichts mehr, aber ich will essen“-Rezept.

Das ist meine Antwort auf „Was gibt es heute Abend?“, wenn ich müde bin und keinen Hunger auf Nudeln aus dem Supermarkt habe. Es ist frisch, es ist hausgemacht, und es schmeckt, als hättest du Stunden daran gearbeitet.

Die Zutaten für deine Cremige Ein-Topf Pasta

Hier ist das Beste: Du hast wahrscheinlich fast alles davon schon in deinem Küchenschrank oder Kühlschrank. Ich liste dir auf, was du brauchst, und erkläre, warum jede Zutat wichtig ist. Keine langen Listen, kein Fachchinesisch.

Pasta (Penne oder Rigatoni) (400g / 14 oz) — Hier ist der Trick: Du brauchst kurze Nudeln mit Hohlräumen. Penne oder Rigatoni sind perfekt, weil sie die cremige Sauce in ihrem Inneren einfangen. Vermeide lange Spaghetti in diesem Rezept, da sie in so wenig Wasser nicht gleichmäßig garen und sich verfangen. Ich verwende oft eine glutenfreie Penne, wenn ich leichtere Mahlzeiten will, aber normale Hartweizengrieß-Penne ist der Klassiker.

Zucchini (2 mittelgroße) — Sie gibt dem Gericht Frische und Volumen. Wenn du Zucchini magst, die nicht matschig wird, schneide sie in kleine, gleichmäßige Würfel oder halbe Ringe. Achte darauf, dass sie nicht zu alt sind. Wenn die Schale sich leicht eindrücken lässt, ist sie zu wässrig. Frische, feste Zucchini ist der Schlüssel zur Textur.

Parmesan (oder Grana Padano) (100g / 3.5 oz, gerieben) — Dies ist der Geschmacksbomben-Lieferant. Kauf dir keinen Parmesan aus der Plastikdose. Das ist Salz und nichts anderes. Kauf dir einen Stück Parmesan und reibe ihn selbst. Der Unterschied im Aroma ist gewaltig. Ich empfehle eine Marke wie „Bipartisan“ oder jeden lokalen italienischen Feinkostladen-Parmesan. Die Qualität macht hier den ganzen Unterschied zwischen „okay“ und „wow“.

Zwiebel oder Schalotte (1 große) — Sie gibt der Sauce die tiefe, süßliche Basis. Schalotten sind feiner und weniger scharf als normale Zwiebeln, aber eine normale gelbe Zwiebel funktioniert auch super. Finke sie fein, damit sie schnell karamellisiert und nicht nur nur „gekocht“ schmeckt.

Knoblauch (2–3 Zehen) — Unverzichtbar. Knoblauch ist das A und O in italienischer Küche. Press ihn frisch. Knoblauch aus dem Glas hat diesen metallischen Nachgeschmack, den wir alle kennen und hassen. Frisch gepresst riecht nach Zuhause.

Gemüsebrühe (500ml / 2 cups) — Nicht Wasser! Brühe gibt der Pasta den ersten Geschmacksschub. Wenn du keine Gemüsebrühe hast, reicht auch Wasser, aber dann musst du den Parmesan und das Salz später etwas vorsichtiger dosieren. Ich verwende oft eine selbstgemachte Brühe oder eine hochwertige Bio-Brühe aus dem Tetra Pak.

Sahne (optional, aber empfohlen) (100ml / 0.5 cups) — Für die extreme Cremigkeit. Wenn du es leichter magst, kannst du die Sahne weglassen und stattdessen einen Schluck Nudelwasser mit dem Parmesan emulgieren. Aber ehrlich? Ein Schuss Sahne macht diesen „Comfort Food“-Faktor aus. Ich nehme oft H-Sahne, das reicht völlig.

Olivenöl (2 EL) — Für das Anbraten. Ein gutes, kaltgepresstes Olivenöl gibt der Sauce eine fruchtige Note.

Salz und schwarzer Pfeffer — Zum Abschmecken. Immer frisch gemahlen.

Frische Petersilie oder Basilikum (eine Handvoll) — Zum Garnieren. Es bringt Farbe und einen frischen Kontrast zur reichen Sauce.

Chiliflocken (optional) — Wenn du es ein bisschen prickeln lassen willst. Passt perfekt zur Zucchini.

Du brauchst nicht viel Equipment

Keine Sorge, du musst keine teuren Gadgets kaufen. Hier ist das einzige, was du wirklich brauchst:

Großer Topf mit Deckel (ca. 3–4 Liter) — Das ist dein Alleskönner. Er muss groß genug sein, damit die Nudeln schwimmen können, aber nicht so riesig, dass das Wasser zu schnell abkühlt. Ein Edelstahltopf mit dickem Boden ist am besten, damit nichts anbrennt. Alternative: Eine tiefe Bratpfanne mit Deckel, wenn du keinen passenden Topf hast.

Reibe — Für den Parmesan. Eine feine Reibe ist ideal, damit er sich schnell in der warmen Sauce auflöst.

Großer Kochlöffel oder Holzlöffel — Du musst während des Kochens ständig umrühren. Ein Löffel, der zum Topf passt, ist wichtig.

Sieb (nur optional) — Falls du die Nudeln doch abgießen willst, aber wie gesagt: Beim Ein-Topf-Verfahren ist das nicht nötig.

Schritt-für-Schritt: So machst du es perfekt

Cremige Ein-Topf Pasta preparation steps

Alles klar, lass uns loslegen. Ich zeige dir genau, wie ich das mache, damit es beim ersten Mal klappt. Keine Fehler, kein Raten.

Schritt 1: Die Basis anbraten
Erhitze das Olivenöl in deinem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die fein gewürfelte Zwiebel (oder Schalotte) dazu. Rühre um und lass sie 3–4 Minuten weich werden, aber nicht braun werden. Das Ziel ist Transluzenz. Wenn du magst, gib jetzt die gewürfelte Zucchini dazu. Ich mag es, wenn die Zucchini eine leichte Bräune bekommt, bevor die Nudeln dazu kommen. Das gibt ihr einen nussigen Geschmack. Rühre weiter, bis die Zucchini leicht weich, aber noch bissfest ist.

Schritt 2: Knoblauch und Gewürze
Gib den gepressten Knoblauch dazu. Achtung: Knoblauch verbrennt sehr schnell! Rühre nur noch 30–60 Sekunden, bis es duftet. Wenn du den Geruch von verbranntem Knoblauch riechst, fängt die ganze Sauce bitter an. In diesem Fall: Sofort Hitze reduzieren und einen Schuss Brühe dazugeben, um die Hitze zu nehmen. Streue die Chiliflocken (falls verwendet) ein.

Schritt 3: Nudeln und Flüssigkeit
Gib die trockenen Nudeln in den Topf. Rühre sie kurz durch, sodass sie sich mit dem Öl und der Zucchini vermischen. Gieße jetzt die Gemüsebrühe darüber. Die Flüssigkeit sollte die Nudeln knapp bedecken. Wenn sie nicht ganz bedeckt sind, ist das okay, solange du sie am Anfang oft umrührst. Jetzt kommt der Deckel drauf.

Schritt 4: Köcheln lassen
Lass das Ganze bei mittlerer Hitze köcheln. Nach etwa 5 Minuten nimmst du den Deckel ab und rührst kräftig um. Hier passiert die Magie: Die Stärke aus den Nudeln gibt das Wasser ab und beginnt, es zu andicken. Du musst jetzt in den nächsten 5–7 Minuten alle 2–3 Minuten umrühren, damit die Nudeln nicht am Boden anhaften und die Sauce nicht klebrig wird. Teste nach 8–10 Minuten eine Nudel. Sie sollte al dente sein. Ist sie noch hart, gib einen kleinen Schluck Wasser dazu und lass sie 2–3 Minuten weiterkochen.

Schritt 5: Die cremige Wandlung
Nimm den Topf vom Herd. Das ist der wichtigste Moment. Streue den geriebenen Parmesan über die heiße Pasta. Gib den Schuss Sahne (falls verwendet) dazu. Rühre jetzt wild und energisch um. Durch die Restwärme schmilzt der Käse und verbindet sich mit der stärkehaltigen Flüssigkeit zu einer extrem cremigen Sauce. Wenn die Sauce zu dickflüssig ist, gib einen Schluck Wasser aus dem Kochtopf oder mehr Brühe hinzu. Wenn sie zu dünn ist, lass sie 1 Minute ohne Deckel auf dem (ausgeschalteten) Herd stehen, um einzudicken.

Schritt 6: Abschmecken und Servieren
Probier es ab. Braucht es mehr Salz? Mehr Pfeffer? Ein Spritzer Zitronensaft kann die Schwere der Sauce durchbrechen und die Zucchini schmecken lassen. Ich empfehle immer einen Spritzer Zitrone. Das ist der Profi-Trick. Streue frische Petersilie darüber und serviere sofort.

Totalzeit: ca. 15 Minuten.

Tipps und Tricks für den perfekten Erfolg

Hier ist alles, was ich aus Dutzenden von Versuchen gelernt habe. Diese kleinen Details machen den Unterschied zwischen „gut“ und „unglaublich“.

Die Stärke ist dein Freund — Viele Leute sind skeptisch, dass Nudeln in so wenig Wasser garen. Aber genau diese begrenzte Wassermenge ist der Grund, warum die Sauce so cremig wird. Die Stärke hat keinen Ausweg. Sie bleibt in der Pfanne und macht die Sauce. Wenn du zu viel Wasser gibst, wird es eine suppige Nudelsuppe. Behalte die Flüssigkeitsmenge im Auge.

Ständiges Rühren ist Pflicht — Ich weiß, es ist anstrengend. Aber wenn du die Nudeln 5 Minuten lang nicht rührst, brennt der Boden an. Stell dir einen Timer. Rühre alle zwei Minuten. Es zahlt sich aus.

Zucchini vorbehandeln — Wenn deine Zucchini sehr wässrig ist, salze die Würfel leicht und lass sie 10 Minuten in einem Sieb liegen. Drücke das Wasser heraus, bevor du sie in den Topf gibst. Das verhindert, dass deine Sauce wässrig wird.

Parmesan selbst reiben — Wiederhole ich mich? Nein. Preßparmesan enthält Anti-Klump-Mittel (Cellulose), die verhindern, dass er richtig schmilzt. Du bekommst kleine Käseklümpchen in deiner Sauce. Reibe ihn frisch. Es dauert 30 Sekunden, aber der Unterschied ist Weltklasse.

Die Zitrone nicht vergessen — Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt alle Aromen. Es klingt seltsam in einer cremigen Pasta, aber es macht die Sauce frischer und weniger schwer. Versuch es einmal, und du wirst es nie wieder weglassen.

Variationen und Anpassungen

Sobald du die Basis verstanden hast, kannst du wild experimentieren. Ich habe alle diese Varianten ausprobiert, und sie funktionieren alle super.

Protein-Boost — Ich liebe gebratene Hähnchenstreifen oder gegrillte Garnelen dazu. Auch Speck oder Pancetta passt hervorragend zur Zucchini. Brate das Fleisch zuerst in der Pfanne an, nimm es heraus, und koche die Pasta dann in dem Fett. So bleibt es knusprig.

Veggie-Extra — Wenn du noch mehr Gemüse willst, gib ein paar Kirschtomaten hinzu, wenn die Zucchini schon ein bisschen Farbe hat. Sie platzen leicht und geben der Sauce eine süße Säure. Auch Spinat passt super – rühr ihn am Ende unter, bis er zusammengefallen ist.

Leichtere Version — Lass die Sahne weg und verwende nur Parmesan und Nudelwasser. Die Sauce wird etwas leichter, aber immer noch cremig, dank der Stärke. Du kannst auch einen Schuss Pflanzenmilch (ungesüßt) statt Sahne nehmen.

Käse-Variation — Statt Parmesan kannst du auch Pecorino Romano nehmen. Das ist schärfer und salziger, also reduziere das Salz in der Brühe. Oder mische beides für den perfekten Balance-Akt.

Servieren und Aufbewahren

Wie servieren? — Diese Pasta schmeckt am besten sofort, warm und frisch. Sie passt perfekt zu einem einfachen grünen Salat mit Zitronen-Dressing, um die Schwere der Pasta auszugleichen. Oder zu geröstetem Knoblauchbrot, um die Sauce aufzuwischen.

Aufbewahren — Wenn du Reste hast (was selten vorkommt!), bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich 2–3 Tage.

Aufwärmen — Hier ist die Wahrheit: Ein-Topf-Pasta kann beim Aufwärmen etwas klebrig werden, weil die Stärke weiter bindet. Das ist normal. Gib beim Aufwärmen in der Pfanne oder Mikrowelle einen Schluck Wasser oder Brühe dazu und rühre kräftig um. So wird sie wieder cremig.

Frieren? — Ich rate davon ab. Die Zucchini verliert beim Einfrieren und Auftauen ihre Textur und wird matschig. Die Sauce kann trennen. Mach lieber frische Portionen.

Häufig gestellte Fragen

Q: Kann ich lange Nudeln wie Spaghetti verwenden?
A: Theoretisch ja, aber es ist schwierig. Lange Nudeln brauchen mehr Platz und Wasser, um zu garen. In einem kleinen Topf mit wenig Wasser verfangen sie sich und garen ungleichmäßig. Für das Ein-Topf-Verfahren sind kurze Nudeln wie Penne, Fusilli oder Rigatoni deutlich einfacher und erfolgreicher.

Q: Meine Sauce ist zu dünn. Was kann ich tun?
A: Kein Problem. Lass die Pasta noch 1–2 Minuten ohne Deckel köcheln, bis mehr Wasser verdampft ist. Oder rühre einen kleinen Löffel mehr geriebenen Parmesan ein, der die Sauce andickt. Vermeide Stärke-Pulver, das verändert den Geschmack.

Q: Kann ich die Zucchini durch etwas anderes ersetzen?
A: Ja! Kürbis (wie Hokkaido) funktioniert super und ist süßer. Auch Blumenkohl-Röschen oder Paprika passen gut. Achte nur darauf, dass das Gemüse in ähnlicher Zeit gart wie die Nudeln.

Q: Ist dieses Rezept glutenfrei?
A: Ja, wenn du glutenfreie Pasta verwendest. Die anderen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei. Achte nur darauf, dass deine Gemüsebrühe und dein Parmesan keine glutenfreien Zusätze haben (selten, aber möglich).

Q: Warum klebt die Pasta am Boden?
A: Das passiert, wenn du zu wenig rührst oder die Hitze zu hoch ist. Die Stärke setzt sich am Boden ab und verbrennt. Rühre häufiger und nutze einen Topf mit dickem Boden. Wenn es doch passiert: Nicht ankratzen! Gib einfach etwas Wasser hinzu und rühre vorsichtig, bis sich der verbrannte Teil löst.

Letzte Gedanken

Diese Cremige Ein-Topf Pasta mit Zucchini und Parmesan ist mehr als nur ein Rezept. Sie ist der Beweis, dass gutes Essen nicht kompliziert sein muss. Sie ist dein neues Wochenend-Ritual, dein Rettungsschiff bei Stress und dein Beweis, dass du auch ohne Profi-Küche exzellent kochen kannst.

Ich liebe es, wenn du es ausprobierst. Pass es an deinen Geschmack an. Mach es würziger, cremiger oder gemüselastiger. Es ist dein Topf, deine Regeln.

Wenn du das gemacht hast, lass es mich wissen! Schreib mir in die Kommentare, wie es dir geschmeckt hat. Und wenn du noch mehr einfache, aber beeindruckende Rezepte suchst, schau dir unbedingt meine selbstgemachten Käsespätzle an – sie sind der perfekte deutsche Cousin zu dieser italienischen Kreation. Oder probier meinen bunten Herbstsalat mit Walnüssen als leichte Beilage dazu.

Viel Spaß beim Kochen und guten Appetit!

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Cremige Ein-Topf Pasta recipe

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Cremige Ein-Topf Pasta - featured image

Cremige Ein-Topf Pasta mit Zucchini und Parmesan


  • Author: Sabine
  • Total Time: 15 Minuten
  • Yield: 4 Portionen 1x

Description

Ein schnelles und einfaches Rezept für cremige Pasta, die in nur einem Topf in 15 Minuten zubereitet wird. Perfekt für stressige Abende, da sie minimalen Abwasch erfordert und mit wenigen Zutaten auskommt.


Ingredients

Scale
  • 400g Penne oder Rigatoni (kurze Nudeln mit Hohlräumen)
  • 2 mittelgroße Zucchini (in kleine Würfel oder halbe Ringe geschnitten)
  • 100g Parmesan oder Grana Padano (frisch gerieben)
  • 1 große Zwiebel oder Schalotte (fein gewürfelt)
  • 23 Zehen Knoblauch (frisch gepresst)
  • 500ml Gemüsebrühe
  • 100ml Sahne (optional, für extra Cremigkeit)
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
  • Frische Petersilie oder Basilikum (zum Garnieren)
  • Chiliflocken (optional)

Instructions

  1. Erhitze das Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze. Gib die gewürfelte Zwiebel hinzu und lasse sie 3–4 Minuten weich werden, ohne sie braun werden zu lassen.
  2. Falls gewünscht, gib die Zucchini hinzu und brate sie leicht an, bis sie eine leichte Bräune und Bissfestigkeit hat.
  3. Gib den gepressten Knoblauch und Chiliflocken hinzu und rühre für 30–60 Sekunden, bis es duftet. Achte darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt.
  4. Gib die trockenen Nudeln in den Topf und rühre sie kurz durch, sodass sie sich mit dem Öl und Gemüse vermischen.
  5. Gieße die Gemüsebrühe darüber, sodass die Nudeln knapp bedeckt sind. Decke den Topf ab.
  6. Lass das Ganze bei mittlerer Hitze köcheln. Nach etwa 5 Minuten den Deckel abnehmen und kräftig umrühren. In den nächsten 5–7 Minuten alle 2–3 Minuten umrühren, damit die Nudeln nicht anhaften und die Sauce andickt.
  7. Teste nach 8–10 Minuten eine Nudel auf Al Dente. Falls nötig, gib einen kleinen Schluck Wasser hinzu und koche weiter.
  8. Nimm den Topf vom Herd. Streue den geriebenen Parmesan und die Sahne (falls verwendet) über die heiße Pasta.
  9. Rühre energisch um, bis der Käse geschmolzen ist und eine cremige Sauce entsteht. Bei zu dicker Sauce etwas Wasser oder Brühe hinzufügen.
  10. Schmecke mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft ab. Mit frischer Petersilie oder Basilikum garnieren und sofort servieren.

Notes

Verwende keinen vorgeriebenen Parmesan aus der Dose, da dieser Anti-Klump-Mittel enthält, die das Schmelzen verhindern. Rühre während des Kochens regelmäßig, um ein Anbrennen am Boden zu vermeiden. Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt die Aromen. Die Pasta lässt sich gut aufwärmen, gib dabei aber etwas Wasser oder Brühe hinzu, um die Cremigkeit wiederherzustellen. Nicht einfrieren, da die Zucchini ihre Textur verliert.

  • Prep Time: 5 Minuten
  • Cook Time: 10 Minuten
  • Category: Hauptgang
  • Cuisine: Italienisch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Portion
  • Calories: 450
  • Sugar: 4
  • Sodium: 600
  • Fat: 18
  • Saturated Fat: 8
  • Carbohydrates: 55
  • Fiber: 3
  • Protein: 16

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